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Wie wirkt denn eigentlich Koffein?

Koffein ist ein Schnellstarter, der sich in 30 bis 45 Minuten im Blutkreislauf befindet. Im Körper kann die Wirkung von Koffein bis zu vier Stunden anhalten, bei Schwangeren sogar bis zu 20 Stunden, deshalb sollten sich schwangere Frauen lieber für entkoffeinierten Kaffee entscheiden.
 

Koffein und seine Wirkung

Koffein ist ein Sauerstoff-Transporter, denn die Blutgefäße erweitern sich durch das Koffein und helfen so bei sportlicher Aktivität dem Körper. So kann Kaffee auch bei Kopfschmerzen ankämpfen und hat viele positive Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden des Menschen.

Eine verbesserte Konzentration und Speicherfähigkeit des Gehirns wird durch das Koffein im Kaffee erlangt, Müdigkeit wird reduziert und der Kreislauf gepuscht. Das hilft vor allem Menschen, die mit einem niedrigen Blutdruck zu kämpfen haben.
 

Gibt es auch Risiken?

Eine gegenteilige Wirkung ist allerdings bei Menschen mit Bluthochdruck der Fall; diese Menschen sollten Kaffee nur in geringen Mengen zu sich nehmen. Herzrasen und erhöhter Puls sind sonst die Folge.

Bei Kaffeesüchtigen, die literweise Kaffee am Tag trinken, können folgende Symptome erscheinen: Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Nervosität. Auch Magen-Darm-Beschwerden zählen zu den typischsten Merkmalen einer Nebenwirkung bei übermäßigen Koffein-Konsum. Ist der Konsum allerdings regelmäßig, stellt sich eine Gewöhnung im Körper ein und die genanten Nebenwirkungen treten nur selten in Erscheinung.
 

Schützt Kaffee vor Depressionen?

Eine Studie von amerikanischen Forschern, an der in 10 Jahren rund 60.000 Frauen teilnahmen, zeigte dass Frauen bei einem täglichen Genuss von Kaffee, weit aus weniger an Depressionen litten, als Frauen die keinen Kaffee trinken.

Bereits zwei bis drei Tassen am Tag minimieren die Gefahr eine Depression zu bekommen um 15 Prozent. Kaffee wird bereits seit Jahren eine positive Wirkung auf den Körper des Menschen zugeschrieben. Antioxidantien im Kaffee wirken sehr positiv auf den Menschen und können sogar das Prostatakrebs-Risiko senken.

Viele Kaffeetrinker bevorzugen das schwarze Getränk vor allem wegen seiner anregenden Wirkung, die Stimulation auf das Nervensystem ist dabei ein sehr angenehmer Nebeneffekt.

Mit einer guten Tasse Kaffee beginnt für die meisten Menschen der optimale Start am Morgen. Das Frühstück findet oft später statt, aber Kaffeetrinken ist für Viele ein morgendliches Ritual, das nicht mehr weg zu denken ist; der gesundheitliche Aspekt steht dabei im Hintergrund. Um so besser, dass das beliebte Heißgetränk so schöne „gesunde“ Nebenwirkungen hat.

Kaffee ist ein Genussmittel und sollte auch verzehrt werden … mit Genuss!

© Coloures-pic – Fotolia.com

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